Unser Sortiment

Elektronisches Messgerät Denzel

Verformung, Rissbildung und Feuchteschäden vermeiden!

Elektronische Messung

Unser elektrisches Feuchtigkeitsmessgerät eignet sich dazu, in kürzester Zeit den bestmöglichen Überblick über den überschüssigen Wassergehalt eines Baustoffes an einer großen Fläche zu ermitteln, da man viele, aussagekräftige Messungen an verschiedenen
Stellen vornehmen kann.

Der Feuchtegehalt wird als Masse-% digital angezeigt.

Folgende Baustoffe sind vorprogrammiert: Zementestrich; Monokornestrich; Fliessanhydritestrich; Schnellzementestrich; Gipsputz; Kalkzementputz; C-25/30-Beton; Ausgleichsmasse.

50 weitere Baustoff-Feuchteprofile sind programmier- und messbar.

Dieses Messgerät arbeitet absolut zerstörungsfrei mit einer Tiefenwirkung bis ca. 6 cm (oder mehr) je nach Baustoff. Aufstemmen und Bearbeiten der Messfläche ist nicht notwendig, zumal das Aufstemmen und Bearbeiten einer Messprobe immer den Feuchtegehalt verändert noch bevor gemessen wird — und wir können mit dem G 815 auf 0,2% genau messen !

z.B. Anhydritestrich: 0,3 % belegen JA – 0,8 % NEIN
Zementestrich: 1,6 % belegen JA – 2,1 % NEIN

Der Messsensor entspricht dem des Basis-Messgerätes G 812/1, für dessen Messgenauigkeit Prüfberichte der Universität Weimar für vier versch. Estricharten vorliegen. (Entspricht dem Stand der Technik)

Das Messverfahren beruht auf dem kapazitiven Messprinzip.

Beim Messvorgang wird ein hochfrequentes elektrisches Feld erzeugt,
mit dem eine Kapazität abhängig von der Dielektrizitätskonstanten des Materials ermittelt wird.
Eingebaute Metalle und wasserführende Heizungsrohre haben keinen wesentlichen Einfluss auf das Messergebnis,
sofern diese fachgerecht eingebaut sind. Durch eine materialspezifische Kalibrierung wird der Feuchtegehalt direkt als Masse-% angezeigt. Grundlage für die Kalibrierung sind Ver gleichsmessungen nach dem Trockenkammerverfahren, das anerkanntermassen das genaueste Messverfahren zur Bestimmung des Feuchtegehalts in Baustoffen darstellt.

CM Messgerät

CM Feuchtigkeitsmessung

Diese Messmethode funktioniert durch eine chemische Reaktion.
Freie Restfeuchtigkeit, im zu prüfenden Material, reagiert mit einer fest definierten Ampulle Kalcium-Carbit.
Dabei entwickelt sich über etwa 30 Minuten ein Druck, der am Manometer abgelesen werden kann.
Diese Messart ist viel aufwendiger, da im Estrich ein Loch gestemmt werden muss. Der Messpunkt sollte etwa 10/10cm betragen.

Die Proben sind aus dem unteren Bereich zu entnehmen und vorab, relativ, fein im Mörser zu zerkleinern.

CM% Messungen sind rechtssicher.
Da ein Protokoll mit definierten Parametern erstellt werden muss, ist eine spätere Nachvollziehbarkeit gewährleistet.

Wir gehen sogar bei unseren Messungen noch einen Schritt weiter.

Luftfeuchtigkeit im Messfeldbereich, Probenlochfeuchte und Umgebungstemperatur werden bei Standard CM% Messungen nicht gefordert.
Wir messen diese aber mit, um im Nachgang, eventuell fehlende Werte zu interbolieren.

Diese CM% Messungen sind sehr aufwendig. Wir messen und beproben jedoch nur die Stellen, die sich nach elektronischer Vormessung, mit dem DENZEL DNS System, als grenzwertig erwiesen haben.

Das spart Kosten, da jede CM-Messung eine Untergrundöffnung und nachfolgende Schliessung bedeutet.

(Messpunkte sind vom Estrichleger, Bauherren, Architekten, Bauleiter etc., festzulegen)

Wir messen auch die Feuchtigkeit Ihres Belages. Fordern Sie ein kostenloses Angebot an.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot, auch wenn wir Ihnen die Fliesen oder den Belag nicht
verlegen.

Beachten Sie bitte, egal ob Sie sich in der AG oder AN Position befinden, eine Bestimmung der Untergrundrestfeuchte ist entscheidend für die Dauerhaftigkeit des Oberbelages.